Colourwash und mehr

Letztes update:

12.10.09

 

Ausstellung 2009

Lehrgang

Maschinen-Quilten Maschinen - Quilten

Berechnung Stoffverbrauch

Neuer Quilt

im Entstehen :

Kaleidomania

Mariners Star ist fertig

 Neue Story:

Das tiefe, schwarze Loch

 

 


Maschinenquilten

Ulla Zipperer Nov. 2008

Ja, man kann es lernen.

Ja, es kann Spaß machen.

Ja, es kann auch überzeugten Handquilterinnen Spaß machen.

Ja, man kann große Quilts mit normalen Nähmaschinen quilten aber 

Nein, die Quilts werden nicht bretthart.

  • Natürlich.... ein handgequilteter Quilt ist immer schöner als einer, der mit Maschine fertig gequiltet wird, aber ein fertig maschinengequilteter Quilt ist immer besser als ein Quilt, der ewig herumliegt und niemals fertig wird und das Gehirn und Kreativität blockiert.

 

Voraussetzungen dazu, dass das Quilten mit der Maschine Spaß macht und Erfolg bringt :

Man braucht eine gute Nähmaschine mit "Stopffunktion". Dazu die Gebrauchsanweisung durchlesen.

Man braucht einen großen - leider ziemlich teuren – Anschiebetisch.

Man braucht genoppt Quiltershandschuhe und....

man sollte in der Lage sein, auf ein Papier z.B. beim Telefonieren mal ein Blümchen zu malen, mal ein schwungvolles Muster zu kritzeln oder sich mit Freuden an den eigenen Kunstunterricht erinnern. Denn das Quilten mit der Maschine ist :

Malen auf Stoff

Malen mit der Nähmaschine

Malen indem die Hände nicht einen Stift oder Pinsel, sondern einen Quilt bewegen. Einen ganzen Quilt.

Eine gute Übung für den Start ins Leben einer Maschinenquilterin stellt ein bedruckter Stoff mit großen Blumenmustern o.ä. dar. Man quiltettet die Muster einfach nach. Das geht natüroch erst - nach dem Einstellen der Maschine auf die Stopffunktion, siehe einige Zeilen weiter unten unter “Stippeln”

Diese Übung ist keine verlorene Zeit, man kann aus diesen Übungsstücken schöne Tischsets machen, indem man sie nach dem Quilten hübsch "einrahmt". Wenn die Rückseite zu wild gequiltet wurde, kann man unter das Quiltsandwich eine neue Rückseite legen und diese, ungequiltete Seite dann mit den Rändern zusammen an das Tischset nähen. Dann sieht das Set von hinten sauber aus und von vorne sowieso einmalig.

                                  P1070377

 

Nun geht es an`s Stippeln

Zuerst wird die Maschine auf das Maschinenquilten vorbereitet.

Untertransport versenken.

Stopffuß ein"bauen". ( Bei Pfaffs kann man wirklich von "bauen" reden)

Bei Pfaff Maschinen wird dann der Füßchenheben nur halb herunter gelassen und dabei in der Mitte der Bewegung mit einem kleinen Druck nach hinten – weg von der Quilterin – einrasten gelassen.

WENN man bei einer Pfaff Maschine im Eifer des nun kommenden Gefechtes dieses Einrasten vergisst, weil man schon 1Million mal den Hebel anders, nämlich ganz nach unten, bewegt hat, dann ist das gleichbedeutend mit einer KATASTROPHE

Ich sage das so deutlich, denn das ist so. Die Fäden der Pfaff verknoten sich auf der Rückseite, es zieht und ziept, ja, wenn man nun mit Gewalt weiternäht, kann die Maschine wirklich KAPUTT gehen. Ich hab es schon zweimal erlebt.

Meine Bernina – ich bekomme keine Prozente von Bernina... wie schade ....- macht da keine Mucken und viele andere Maschinen auch. Man lässt das Füßchen einfach so runter wie immer.

Allerdings - so schrieb man mir - haben die Pfaff Maschinen von 2140 an aufwärts jetzt auch eine automatische Stopffunktion, der
Hebel senkt sich in die korrekte Stopfstellung ohne dass man ihn kompliziert nach hinten schieben muss. . !!!

Es ist immer von Vorteil, wenn man den Unterfaden hoch holt und anfangs beide Fäden mit der linken Hand festhält. Nach den ersten Stichen werden die beiden Fäden abgeschnitten, damit man sich nicht darin verfängt.

 

Los geht es !!

 

Spätestens jetzt muss uns klar sein, dass der Quilt sich nicht mehr von allein bewegt. Wir müssen ihn bewegen.

Wir müssen ihn in einer anderen Geschwindigkeit bewegen, als wir mit den Füßen "Gas geben". Das fällt schwer.

Ruhig wird nun das Probeteil geschoben, so dass zu erst einmal so etwas wie eine gerade Linie entsteht. Damit soll klar werden, dass, wenn man schnell schiebt, die Stiche lang werden, umgekehrt, wenn man langsam schiebt, werden sie winzig klein.

Eine gerade Linie ist fast das Schwierigste beim Maschinenquilten ( wie auch beim Malen...) also machen wir keine geraden Linien mehr, die bringen sowie so nichts.

Jetzt lassen das Probeteil einmal "schwingen". Und siehe da, das geht schon ganz gut.

Beide Hände (am besten mit Quilterhandschuhe ) liegen flach auf dem Quiltsandwhich (bitte mit Rückseitenstoff sonst rutscht ds sandwich nicht) und bewegen es von links nach rechts, von oben nach unten... aber das Teil WIRD NICHT GEDREHT !!

Denn drehen kann man einen großen Quilt später auch nicht

Wenn das geschafft ist, gibt es die erste Pause, das erste Luftholen.

Nun geht es an Papier und Bleistift.

Das Stippelmuster muss im Hirn sein, um in die Finger zu kommen.

Hier sind einige Beispiele.

Und hier ist auch ein gutes Muster.

Fahren Sie es nach mit dem Stift und spüren Sie, wie man sich bemühen muss, keine Würmer zu fabrizieren, keine gleichmäßigen runter/hoch Schwünge sondern wie man an Puzzle Teile denken muss, an Pilze und immer wieder.... "zurück zur Linie" leise reden muss.

Der dauernde Richtungswechsel macht das Stippelmuster interessant. Unterschiedlich große "Pilze" geben nette Knübbelchen später einmal, wenn der Quilt gewaschen/getrocknet und nicht gebügelt wurde.

Würmerkeine Pilze

Stippelnmuster  Hier sieht es gut aus.

Wenn das Stippeln gelungen ist, kann man es einmal mit Ministippeln versuchen, d. h. je kleiner die Bögen und Pilze werden, desto enger wird das Muster und läßt z.B. später einmal ein Trapunto besser hervortreten, ja es kann eine Trapunto-Wirkung erzeugen, ohne dass man das hervorstehende, nicht gestippelte Muster überhaupt ausgepolstert hat. Aber davon später mehr.

Mit Stippeln ( auf der Abbildung ist das Muster zu groß, es muss natürlich kleiner sein ) lassen sich auch große Flächen quilten. Ist es relativ weit"maschig" wird der Quilt locker fallen. Stippeln und Handquilten lassen sich gut kombinieren. Wenn Bereiche des Musters nicht gestippelt wurden, stehen sich hoch und erzeugen Entsetzensschreie "Wie kriege ich das jetzt runter ??"

Keine Sorge !

Dafür gibt es das Handquilten. Ohne Fältchen und mit wenig Mühe kann man einen solchen Bereich flach-quilten mit der Hand.

DSC06477

Siehe den Quilt “Scrap Queen.”

Hier wurde die Zickzackwirkung gestippelt, die hellen Quadrate ( " iiiiiii... die stehen jetzt hoch, wie kriege ich sie runter ?" ) wurden mit der Hand gequiltet.

 

Wir gehen einen Schritt weiter und üben weitere hübsche Hintergrundfüller.

Hier gibt es sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten, ich stelle hier nur einige vor und übe in meinen Kursen eine hübsche und einfach Bewegung, die ich von Ricky Tims abgeschaut habe. Ich nenne es einmal "Sahnemuster".

Fahren Sie den Bewegungsablauf einmal nach. Man macht eine kleine Schlaufe, dann gibt es einen Richtungswechsel und eine größere Schlaufe, wieder einen Richtungswechsel und eine noch größere, dann eine neue kleine Schlaufe beginnen usw. Der gequiltete Bereich sieht nachher aus, als habe man Sahne hingespritzt.

Auf der nächsten Abbildung sehen Sie als zweites Muster Kreise. Sie sind schwierig zu quilten ABER es muss sein, denn hier lernen Sie, ohne dass es "drauf ankommt", auf einer Naht zurück zu quilten. Dazu geht man mit der Geschwindigkeit herunter, schön langsam nähen und langsam führen. Dieses "Auf der Naht zurückquiltem" brauchen Sie später, um die wunderschönen Federmuster zu erreichen.

Drei Raumfüller

Hier sieht man das "Sahnemuster", die "Kreise" und ein " Mäandermuster".

 

Zu dem letzten Muster braucht man einige Übung... so heißt es in den Anleitungen gern, und das bedeutet in Wirklichkeit .... man braucht eine Menge Übung, denn die Schwünge gehen in beide Richtungen. Man sollte schon einige Blätter Übungspapier beim Telefonieren oder Träumen oder während irgendeiner langweiligen Konferenz bemalt haben, bevor man sich damit an die Maschine setzt . ABER : mit diesem Muster lassen sich leicht ganze Quilts quilten ohne langweilig zu werden.

 

 

Nun ein Wort DAS WORT ZUM LUFTHOLEN !!!

 

Haben Sie bemerkt, dass Sie aufhören zu atmen beim Quilten. Oh, je. Das sollte nicht sein. Aber im Lauf des Gefechtes, kann das passieren. Also, achten Sie darauf, Luft zu holen, Pausen zu machen. Wenn der Kopf heiß wird,.... hat er vielleicht zuwenig Sauerstoff ???

 

Machen Sie Atempause immer an einem Naht-Kreuz/oder -wendepunkt.

Niemals kommt man in einer Linie in den ursprünglichen Schwung wieder zurück nach einer Pause und man wird den kleinen Ausraster am Schluss immer sehen können. Also noch 2 Sekunden Luft anhalten bis zum Wendepunkt,.... dann aber

 

Tiiiiiiiiiieeeeffffff Luft holen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Jetzt können Sie schon eine ziemlich Menge !

Im Raum steht immer die Frage : Kann man denn einen ganzen großen Quilt mit einer sog. "Haushaltsmaschine" quilten ? Das ganze Gewurschtel unter der Maschine, das kann doch nicht funktionieren.

Man kann !

Und man braucht auch keine Fahrradklammern oder ähnliches.

 

Bitte sehen Sie sich einmal einen großen Quilt in Ruhe an. Er hat ein Zentrum. Sie haben beim Quilten niemals mehr als die Menge Stoff unter der Maschine, die der Quilt vom Zentrum aus nach außen misst. Also niemals liegt der gesamte Quilt zusammengewurschtelt eingequetscht unter dem Näharm. Nur maximal die Hälfte und die passt da drunter. Vorausgesetzt, Sie haben kein dickes, billiges Vlies als Futter genommen.

Ich empfehle immer Thermore Vlies. Das ist sehr dünn. Es lässt sich wunderbar quilten ob mit der Hand oder der Maschine und die Quilts werden dennoch warm und "flüssig". Wir brauchen heute keine Quilts als einzigen Bettdecken mehr, wir haben Plümos, zum Warmhalten abends vor dem... Kamin.... ( der musste ja jetzt kommen) ... oder dem Fernseher, an einem Sommerabend draußen, langt 100 % ein Quilt mit Thermore Vlies. Aber auch andere Vliese passen unter die Maschine. Sie müssen nur weich und gut zusammen-quetschbar sein. Wenn Sie eine Gänsehaut bei der Vliesauswahl bekommen..... Finger weg von so einem Gänsehautvlies. 

 

Wenn Sie nun immer noch Sorge haben, dann unterteilen Sie Ihren Quilt in große Bereiche – je nach Muster – und nähen Sie mit einem riesigen Gradstich diese Musterbereiche durch alle drei Lagen zusammen. Diese Nähte sollte man nach dem Quilten wieder auftrennen. 

So ist der Quilt gefestigt. Ich selber hefte den Quilt gut und trenne je nach Bereich, der gerade gequiltet wird, die Heftfäden auf.

 

WAS KÖNNEN WIR NICHT ?

Auch das muss genannt werden. Die Longarm-Maschinen sind natürlich ein Traum, ein kostspieliger. Mit einer Longarm kann man großzügige Muster malen.. ich meine quilten, die sich über Bereiche schwingen, die wir mit unseren Maschinen nicht übersehen können und die man nicht glatt unter eine Haushaltsmaschine gelegt bekommt. Riesige, raumgreifende Schwünge sind also nicht drin für uns. Dafür aber andere Dinge

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Bewundert werden immer die berühmten FEDERMUSTER.

 

Mit der Hand gequiltet sitzt man lange Stunden an einer Feder... mir der Maschine nur – glauben Sie es mir – Minuten.

 

Ich unterscheide Federn mit und ohne Kiel. Dieser Kiel heißt auf englisch "spine" = Rückgrat

 

Leichter sind Federn ohne spine. Hier kommt der erste Bewegungsablauf, den man... siehe oben... überall und 100 mal üben sollte, bevor man sich an den Stoff wagt.

Man startet bei x und "zeichnet" eine

erste "Perle". So nennt sie die erste

Form in einer Feder. Wann man wieder

am Beginn angekommen ist, geht man auf

die andere Seite der Feder und macht dieohne spine 1

zweite Perle. Dann geht es rüber auf Seite 1

parallel zum Rand der Perle zeichnet man nun

die Kurve zu Feder 3

Es folgt auf der anderen Seite Feder 4

Achtung : Die Berührungspunkte in

der Mitte bilden die spine, wenn man da

nicht zu einer Berührung kommt, zerfällt die

Feder.

 

Nun kann man mit diesem Muster sehr

einfach und ohne kompliziertes Zurück-

Nähen Herzen, Kränze oder andere geschwungene Linien mit Federn verzieren.

Viel Spaß dabei !

 

 

Eine weitere Form von Federn, die den Schweiß nicht auf die Stirn zaubern sind die

"Stressless Feathers."

 

Es sind Federn MIT Spine. Man be-Stressless

ginnt die Spine oben ( kleiner verdickter

Punkt auf der Abb.), also entfernt

von der Quilterin.

Eine geschwungene Linie in einem Zug

durch nähen. (Hier keine Pause machen)

 

Dann beginnt man rechts mit der ersten

Perle, geht bis zur Spine und dann einige

Stiche auf der Spine hoch ( Achtung,

Geschwindigkeit dabei runterfahren)

Man näht jetzt NICHT parallel zur ersten

Feder ( der Perle), nein, man macht den Schwung

wie ein Öhrchen weiter nach oben hin,

trifft auf die Perle und geht mit Schwung im

ABSTAND zur gerade genähten Linie zurück

zur Spine. Dadurch entsteht so etwas wie ein

Schattenquilten, was gewollt ist, und was recht mühelos zur Feder führt.

 

 

 

Ist man oben angekommen, kommt der schwierige Teil. Man muss parallel zur ersten Spine eine zweite Linie quilten. Das ist nicht einfach. Vorher Luft holen. Eisern nicht auf die Nadel sehen sondern nur auf den Abstand des Füßchens zur ersten Linie. Möglichst ohne Pause bis unten nähen.

Hier liegt der Nachteil unserer Maschinen. Man kann diese geschwungenen Linien nicht 60 cm lang machen, da sind wir bei 25 – maximal 30 (?) begrenzt.

Nun kommt die schönste aller Federn, aber auch die schwierigste.

Sie hat eine spine und sie kommt der handgequilteten Feder am nächsten.

 

Hier ist sie :

beautiful

Sehen Sie sich die Feder GENAU an. Fahren Sie die Linie nach.

Lesen Sie dabei, WIE sie gezeichnet wird.... sprechen Sie ruhig laut zu sich selbst.

Beginn oben... die Spine wird gezeichnet.

Die 1. Perle kommt. Hier ist es noch egal, ob sie von außen nach innen oder von innen nach außen zeichnen. Ich habe hier von außen nach innen gezeichnet.

Zurück zur Spine.

Nun auf der Spine hoch einige Stiche. Laaaaangsamm . Jetzt atmen. !!!

Und dann ein Öhrchen zeichnen Nr. 2 zurück bis zur Perle.

JETZT auf der Oberkante des Öhrchens zurücknähen. Bevor man zum neuen Öhrchen ansetzt ATMEN !!!

Das Öhrchen 3 wird genäht... es geht zurück zur Spine.

Spine hoch zu Öhrchen Nr. 4. Beim Treffpunkt mit Öhrchen 3 Luft holen. Auf Öhrchen 4 zurücknähen.... Öhrchen 5 bis zur Spine....

 

 

Dieser Bewegungsablauf ist nicht einfach und man kommt leicht durcheinander. Aber ich darf Ihnen erzählen, dass ich ihn geübt habe bis nachts im Bett im Kopf, auf dem... Klo... mit dem dicken Zeh auf dem Fußboden, wo immer ich eine Sekunde Zeit hatte... ich habe diese Bewegung geübt, bis ich sie intus hatte.

 

Und dann läuft das.

Dann machen Sie keine andere Feder mehr.

 

Von einer Longarmquilterin weiß ich, dass sie zuhause große Blätter an die Wänden geklebt hatte, solche von Flipcharts, und wann immer sie eine Hand frei hatte, die Blätter wurden mit Federn und anderen Entwürfen voll gekritzelt.

 

Denn man malt mit dem Kopf..... erst dann mit der Hand ( oder dem Fuß.....) ...und erst dann mit dem Pinsel oder dem Quit....

 

Zum Schluss noch etwas Verrücktes. Kriegen Sie selber raus, wie diese leicht kitschigen Victorian Feathers gemalt wurden. Kitsch hin oder her... sie sehen auf einem Quilt nach viel Arbeit aus.....und man erntet reines Erstaunen. Und siehe da : Sie können es jetzt auch

 

 

Jetzt sind Ihnen Tür und Tor zum0000001

Maschinenquilten offen.

 

Um eine solche Feder ein enges

Stippling lässt fast ein Trapunto

entstehen, wagen Sie sich an

alle möglichen Muster heran

und verinnerlichen Sie diese

Muster, damit Sie sie nach Mög-

lichkeit freihand zeichnen können.

 

 

Das ist immer eine bessere

Art, als ein Muster zu übertragen,

das ist allerdings dann ein neues

Thema.

 

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